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Blasenentzündung – Was tun? Symptome, Ursachen, Behandlung & Tipps

Nahezu vierzig Prozent aller Frauen erleiden einmal im Leben einen Harnwegsinfekt, jede zweite davon sogar mehrmals pro Jahr.
Häufiger Harndrang, Brennen, Schmerzen und Krämpfe beim Urinieren zählen zu den Hauptmerkmalen, wegen ihrer kürzeren Harnröhre und der anatomischen Nähe zum Darm sind Frauen stärker betroffen als Männer.
Begünstigt durch hormonelle Veränderungen in Schwangerschaft und in den Wechseljahren werden drei Viertel aller Infektionen durch das natürlich im Darm vorkommende Bakterium Escherichia coli verursacht.

Welche Behandlungsmethoden gibt es und wo sind die Grenzen der Selbstmedikation zu ziehen?

Wirkstoffe zur Harnwegsdesinfektion

Bärentraubenblätter stehen als Tee und als Extrakt zur Verfügung:
Das Phenylglycosid Arbutin wird in Hydrochinon umgewandelt. Wurde früher der Teemischung etwa eine Prise Backpulver zur Alkalisierung des Harns beigefügt, weiß man heute, dass die Umwandlung zu Hydrochinon in den Bakterien selbst erfolgt.

Ein Kaltwasserauszug enthält weniger magenreizende Gerbstoffe als ein Teeaufguss und ist ganz leicht selbst herzustellen:

© Ernst Frühmann

Die Blätter der Bärentraube werden mit kaltem Wasser übergossen, sechs bis zwölf Std. stehengelassen und der Abguss vor dem Trinken kurz erhitzt. Diese Teekur sollte höchstens eine Woche und maximal fünf Mal pro Jahr durchgeführt werden und ist nicht für Schwangere, Stillende und Kinder geeignet.

Die Blätter der Preiselbeere enthalten in geringerer Menge Arbutin, reagieren weniger magenreizend und eignen sich ebenfalls zur Behandlung von Harnwegsinfekten.

Cranberry, die nordamerikanische Verwandte der heimischen Preiselbeere, hemmt mit ihren wirksamen Inhaltsstoffen, den Proanthocyanidinen, das Anhaften der Bakterien an der Blasenschleimhaut und eignet sich damit gut zur Vorbeugung von Harnwegsinfekten.

Beide Pflanzen stehen als Tee, Saft und Tablette zur Verfügung:

Harntreibende Mittel - Aquaretika

Harntreibende Mittel steigern die Durchblutung der Niere und führen zu einer vermehrten Wasserausscheidung. Damit werden auch die Bakterien ausgeschwemmt. Im Gegensatz zu den Saluretika  beeinflussen sie die Elektrolytausscheidung nur indirekt. Wacholderbeeren, Petersilienkraut und-wurzel, Liebstöckelwurzel wirken durch ihre äthereischen Öle, dürfen aber nicht bei  entzündlichen Nierenerkrankungen eingesetzt werden. Saponine in Orthosiphonblättern, Queckenwurzel und Bruchkraut sowie Flavonoide in Birkenblättern, Goldrutenkraut und Hauhechelwurzel erhöhen ebenfalls die Harnmenge. Eine Kombination aus Rosmarinblättern, Liebstöckelwurzel und Tausendgüldenkraut wirkt giut krampflösend, entzündungshemmend und durchspülend.

Im Idealfall werden beide Wirkstoffgruppen kombiniert. Wärmeflaschen, Kirschkernkissen  und Sitzbäder können den Heilungsprozess fördern.
Wir beraten Sie dazu gerne und stellen individuelle Teemischungen für Sie her.

Mittels einfacher Testreifen, die in den Harn gehalten werden und die fünf wichtigsten Parameter nachweisen, kann bei Verdacht eine Infektion bestätigt werden.

Bei Harnverhalten, Blut im Urin, bei Fieber  oder wenn die Beschwerden länger als vier Tage andauern, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Kinder, Schwangere oder Männer sollten bei Beschwerden einen Arzt aufsuchen.
Antibiotika fördern Resistenzen, beeinträchtigen Scheiden- und Darmflora und werden mit Bedacht eingesetzt. 

Lactobacillus acidophilus kann als Hauptbesiedler des Dünndarms bei wiederkehrenden Blasen- und Harnleiterentzündungen helfen und eine gesunde Mikroflora wiederherstellen.
Die Einnahme sollte mit zweistündigem Abstand zu Nahrung und Arzneimitteln erfolgen.

Cremen mit pflanzlichen Inhaltsstoffen wie Ringelblume, Zaubernuss und Aloe und Postbiotika (Laktobazillen und Bifidusbakterien) regenerieren die gereizten und entzündeten Schleimhäute.

Bei mindestens drei Infekten pro Jahr oder zwei Infekten in sechs Monaten spricht man von einer chronischen Cystitis. Abgetötete Escherichia coli Bakterien in Tablettenform eingenommen können helfen, die Zahl der Infekte zu minimieren. Andere Ursachen wie gestörte Blasenentleeerung, Änderung des Östrogenspiegels oder eine gestörte Bakterienflora sollten ausgeschlossen werden.

Was können wir selbst zu einer gesunden Blasenfunktion beitragen?

Verzichten Sie auf Intimlotionen, trinken Sie viel und regelmäßig um Bakterien auszuscheiden.

Im eingangs erwähnten Beispiel sollte die Badekleidung nach dem Aufenthalt im Wasser sofort gewechselt werden, um eine Unterkühlung zu vermeiden. Tragen Sie abends geschlossene Schuhe und eine leichte Weste, um ihr Immunsystem zu schützen. 

FEMANNOSE®N wirkt mit dem innovativen Wirkstoff D-Mannose und eignet sich gut zur Vorbeugung, Begleittherapie und Nachbehandlung einer Blaseninfektion.
Dieser Einfachzucker wird in kleinen Mengen sogar selbst im Körper produziert, gelangt unverändert in die Blase, bindet Bakterien und hindert diese am Festsetzen an der Blasenschleimhaut. Sie werden mit dem Urin ausgeschieden. Die Einnahme kann unbedenklich über längere Zeit erfolgen.

Aktion gültig von 1.-31.7.2021

In diesem Sinne –  Genießen Sie die Sommertage und lauen Abende im Freien und bleiben Sie gesund!

Das wünschen Ihnen Ihre Seestadt ApothekerInnen

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Erkältungskrankheiten natürlich behandeln

Erkältungskrankheiten treten in der kühleren Jahreszeit häufiger auf, da die Schleimhaut der Atemwege durch die geringe Luftfeuchtigkeit bei kaltem Wetter trockener und damit anfälliger für Infektionen ist. Die Rhinoviren finden bei nasskaltem Wetter auch bessere Überlebensbedingungen vor. Rhinorrhoe (“laufende Nase”), Husten, Kopfschmerzen und Heiserkeit sind die häufigsten Symptome, die meist von einem allgemeinen Krankheitsgefühl mit leichter, erhöhter Körpertemperatur begleitet wird.

Für die echte Grippe (Influenza), eine sehr ansteckende Infektionskrankheit mit einer Inkubationszeit von 1 bis 4 Tagen, ist ein plötzlicher und heftiger Ausbruch der Krankheit typisch. Die Symptome sind ähnlich der Erkältungserkrankung, meist jedoch stärker ausgeprägt. Ganz typisch ist hohes Fieber von 39 bis 40 Grad, möglich mit starken Glieder- und Kopfschmerzen. Die Therapie muss innerhalb von 1 bis 2 Tagen mit antiviralen Medikamenten wie z. B. Tamiflu behandelt werden.

Bei Erkältung: Körperliche Schonung und Pflege der Atemwege

Zur Entlastung des bereits angeschlagenen Körpers ist es empfehlenswert sich zu schonen und gut auszuruhen. Wichtig ist auch, dem Körper viel Flüssigkeit in Form von Wasser, Lindenblüten- oder Holundertee aus der Apotheke zuzuführen und die Schleimhäute im Nasen- und Rachenbereich zu beruhigen und zu pflegen, indem man z. B. Inhalationen mit einem Meerwasserspray durchführt.

Nasentropfen oder Sprays mit schleimhautabschwellenden Wirkstoffen erleichtern so das Atmen. Bei Kopf- und Gliederschmerzen kann man Präparate mit Acetylsalicylsäure, Paracetamol oder Ibuprofen verwenden. Diese Wirkstoffe wirken nicht nur gegen Entzündungen und Schmerzen, sie sind auch fiebersenkend. Für Kinder werden gerne Zäpfchen, Sirup und Säfte eingesetzt mit geeigneten Schmerz- und fiebersenkenden Stoffen.

Welche altbewährten Hausmittel und sanfte Therapien helfen gegen Erkältung?

Dr. Klade’s Kindergesundheit

Wickel und Auflagen sind altbewährte Hausmittel, die vorbeugend als auch therapeutisch Verwendung finden. Bei Wickelanwendungen steht nicht nur der Wärme- und Kältereiz im Vordergrund, der die Selbstheilungskräfte anregt, sondern auch die positiven Wirkungen diverser Zusätze als auch die liebevolle Zuwendung während der Anwendung. Wickelsets können schon ab dem 1. Lebensjahr verwendet werden.

In unserer neuen Kinderecke in der Seestadt Apotheke finden Sie die Produkte von Dr. Klade. Wir beraten Sie gerne!

WICKELÖLE – für tockene, wärmende Anwendungen, 100 % reine ätherische Öle
WiCKELSALZE – für feucht-warme und kühlende Anwendungen
BALSAME – aus hochwertigen Pflanzenölen und Wachsen.
BIENENWACHSAUFLAGEN – wirken wärmend und beruhigend.
Eine Wohltat für Jung und Alt bei Schlafproblemen und bei Husten.
SIRUPE UND TEES

Dr. Klade’s Wickelsets

Brustwickel, Halswickel, Ohrenwickel, Wadenwickel, Pulswickel. Mit Schafwolle gefüllte Wärmekissen und mit Pflanzen gefüllte Gesichtskissen.

Wie kann Husten natürlich behandelt werden?

Bei allen Erkältungserkrankungen treten Hustensymptome in verschiedener Ausprägung auf.  Die pflanzliche Therapie setzt dabei auf die bewährte Anwendung der traditionellen Arzneipflanzen, wie z. B. Primel und Thymian.

Die Behandlung eines produktiven Hustens bei akuter Bronchitis im Rahmen einer Erkältungserkrankung sowie bei allen anderen Hustenformen empfehlen wir aus der Seestadt Apotheke die Präparate aus der Bronchostop Produktfamilie.

BRONCHOSTOP® KINDERHUSTENSAFT

  • für Kinder ab 1 Jahr
  • bei jedem Erkältungshusten
  • bei Reizhusten
  • beruhigt, lindert, schützt
  • wirkt rasch und zuverlässig
  • mit Eibisch und echtem Bienenhonig

Aktion gültig bis Ende November in der Seestadt Apotheke.

Erkältungen vorbeugen und  Immunsystem stärken

Oft merkt man schon 1 bis 2 Tage vor der richtigen Erkältung die ersten Vorboten. Wenn diese ersten Symptome einer Erkältung auftauchen, kann Zink dabei helfen, die Erkältung abzuwehren oder zu minimieren.

Seestadt Zink 30

Laut medizinischer Studien kann Zink die Erkältungsdauer reduzieren.

Zink stärkt das Immunsystem, indem es dabei hilft, Antikörper wie beispielsweise Fresszellen gegen unterschiedliche Krankheitserreger zu bilden.

Weitere Möglichkeiten zur Stärkung des Immunsystems und für die Vorbeugung und Behandlung von Erkältungskrankheiten bieten die pflanzlichen Extrakte von Echinacea und der Kapland Pelargonie.

Der pflanzliche Spezialextrakt der Kapland Pelargonie, enthalten in Kaloba®, bekämpft Viren, Bakterien und Schleim und verkürzt die Krankheitsdauer.

Laut einer Studie senkt es auch den Einsatz von Paracetamol und hemmt in der Anfangsphase eines viralen Infekts die Ausbreitung eines Virus in dem Ausmaß, wie ein synthetisches Mittel.

Das Team der Seestadt Apotheke steht Ihnen jederzeit für Fragen rund um Ihre Gesundheit zur Verfügung, sowohl in der Apotheke, als auch im Internet.
Nutzen Sie auch unseren Webshop, um bequem von zu Hause aus einzukaufen.

NEU: Ab sofort sind wir Partner der Zustelldienste Pluzcare und Mjam.

Kommen Sie gut durch den Winter und bleiben Sie gesund!

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Herz beweisen für die Haut

Der Sommer ist zwar passé, der Flüssigkeitshaushalt bleibt trotzdem ein heißes Thema – vor allem für die Haut. Üblicherweise reguliert unsere Hülle den Feuchtigkeitsgehalt verlässlich selbst: Mittels Schweißdrüsen trennt sie sich von zu viel Feuchte. Mit dem Fett der Talgdrüsen setzt sie der Austrocknung hingegen Grenzen. Genau daran scheitert jedoch sehr trockene Haut. Dann spannt, juckt oder schuppt es sogar. Eine Intensivpflege mit speziellen Lipiden kann zum Glück helfen, die Hautschutzbarriere zu reparieren.

Sanft aufpäppeln

Nicht weniger bedürftig, dafür hochsensibel und zudem chronisch entzündet ist die Haut bei Neurodermitis. Um Reizungen und Spannungen zu lindern, braucht es daher intensiv rückfettende und dennoch milde Pflege – idealerweise ohne Duftstoffe. Hyaluron und essenzielle Lipide erleichtern die Regeneration der Haut. Umso besser, wenn die Wirkstoffe langsam und über einen längeren Zeitraum abgegeben werden.

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Die Haut-Revolution

Auch wenn wir es lieber trocken um uns haben – in gewisser Weise sind Menschen Wasserwesen. Immerhin besteht unser Körper zu rund 70 % aus dem nassen Element. Ein Viertel davon hat die Haut für sich reserviert. Reduziert sich ihr Anteil, protestiert sie spürbar. Sie wird schuppig und empfindlich, spannt unangenehm und lässt das Gesicht fahl und müde aussehen. Leider „trocknet“ unsere Hülle mit den Jährchen ganz von selbst aus. Schuld an diesem Alterungsprozess ist unter anderem der Verlust wichtiger Substanzen – allen voran des Siliciums. Dieses nach Sauerstoff am zweithäufigsten vorkommende natürliche Element findet sich in jeder unserer Körperzellen.

Super-Silicium

Hier ein kleiner Ausschnitt aus der Agenda, die das Mineral in unserem Körper erfüllt: Silicium

• gleicht Feuchtigkeitsverluste aus

• bildet Elastin und Collagen

• aktiviert den Zellstoffwechsel

• fördert die Spannkraft der Haut

u. v. m.

Cremen und nähren

Eine reichhaltige Intensivpflege mit hochdosiertem, mikronisiertem Silicium, Calcium und Magnesium wirkt der Hautalterung deutlich entgegen. Dabei kommen kleinste Mikropartikel zum Einsatz, die eine besondere Tiefenwirkung erzielen und so den Effekt steigern. Damit kann die Haut Tag für Tag an Elastizität gewinnen und die Poren werden wieder kleiner. Das Resultat ist schon nach wenigen Tagen zu sehen und zu fühlen.

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Blut unter Druck

140 zu 90 – klingt wie das Ergebnis einer Abstimmung, ist aber jene Grenze, ab der Blutdruck als zu hoch gilt (Hypertonie). Auf Dauer drohen bei solchen und höheren Werten Gefäßschäden, Herzinfarkt und Schlaganfall. Dumm nur, dass Bluthochdruck meist unbemerkt sein gefährliches Spiel treibt.

Um ihn unter Kontrolle zu halten, sind deshalb zwei Schritte nötig:

1.     Messen, messen, messen

Nur wer über seinen Blutdruck Bescheid weiß, kann ihn auch seine Fittiche nehmen. Den lebenswichtigen Informationsvorsprung verschaffen uns tägliche Messungen mit einem präzisen Messgerät. Eine Anzeige für Herzrhythmusstörungen gibt zusätzliche Sicherheit.

2.     Natürlich regulieren

Zusammen mit einer vernünftigen, salzarmen Ernährung und ausreichend Bewegung können pflanzliche Wirkstoffe zu normalem Blutdruck verhelfen. Messbare Normalisierung bei leichter Hypertonie verspricht die Kombination aus hochdosiertem Olivenblatt-Extrakt und Kalium.

 

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Tropfenweise zu besserem Schlaf

Hanf, auch als Cannabis bekannt, erlebt derzeit einen starken Aufschwung auf mehreren Ebenen: Die Fasern sind Ausgangsmaterial für umweltfreundliche Textilien, Isolierstoffe und Verbundmaterialien, die Samen gelten als regionales und nachhaltiges Superfood. Vor allem wird aus der Pflanze jedoch das begehrte Cannabidiol, kurz CBD, extrahiert.

Hochbegabte Nutzpflanze

Diese natürliche Substanz vereint eine ganze Bandbreite unterschiedlicher Wirkungsweisen. CBD wird entzündungshemmend, schmerzstillend, beruhigend und angstlösend eingesetzt. Schlafprobleme soll es ebenso lindern wie Hauterkrankungen, Schmerzen ebenso wie nervöse Zustände. Allerdings gibt es große Qualitätsunterschiede zwischen den erhältlichen CBD-Produkten.

Heimischer Hanf

Auf der sicheren Seite ist man mit einem Bio-Produkt aus österreichischer Produktion. Hanfpflanzen, die im Weinviertel mit natürlichen Düngemitteln und Mikroorganismen angebaut und schonend extrahiert werden, ergeben ein Öl mit dem vollen Spektrum aller wertvollen Inhaltsstoffe. Der Verzicht auf Lösungsmittel sorgt für einen sanften, mild-herben Geschmack. Unabhängige Labore checken das Endprodukt unter anderem auf Reinheit sowie CBD- und THC-Gehalt. Kombiniert mit Melatonin schenkt uns dieses High-End-CBD erholsame Nachtruhe auf angenehme und natürliche Weise.

 

Wussten Sie, dass …

es auch für “gute” Schläfer nicht ungewöhnlich ist, bis zu zehnmal pro Stunde fr einige Sekunden aufzuwachen? Als störend werden Wachphasen erst ab etwa 5 Minuten erlebt.

 

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Gute Nacht, jetzt aber wirklich!

Sich ins Bett kuscheln, entspannt die Augen schließen und sanft einschlafen – die einfachste Sache der Welt, möchte man meinen. Aber weit gefehlt. Bis zu 35 Prozent der Menschen in Österreich macht eine Schlafstörung einen Strich durch die Nachtruhe. Besonders häufig: Insomnie, also zu wenig Schlaf, weil man nicht einschlafen kann oder nachts mehrmals aufwacht.

Morgenstund ungesund?

Die Folgen sind nicht nur Müdigkeit und eine geringere Leistungsfähigkeit. Schlafmangel erhöht etwa auch die Gefahr für Bluthochdruck und Depression. Meistens sind es berufliche und private Schwierigkeiten oder Stress, die unseren Schlaf torpedieren. Auch die Sorge um die nächtliche Erholung lässt viele nicht gut schlummern.

Nachhilfe für den Schlaf

Auf die Sprünge helfen können wir dem gestörten Schlaf-Wach-Rhythmus mit einem Präparat auf Basis des Schlafhormons Melatonin. Mit ihm gelangt der Körper leichter in den Nachtmodus – mit reduziertem Energieverbrauch, niedrigerer Temperatur und geringerem Blutdruck. Extrakte von Melisse, Passionsblume und Kalifornischem Mohn können das Melatonin unterstützen. 

Ätsch, ich bleib noch auf!

Zu spät schlafen zu gehen, obwohl man weiß: Am nächsten Tag wird es ein unausgeruhtes Erwachen geben. Dieses weit verbreitete Phänomen heißt Schlafaufschieberitis oder wissenschaftlicher: Revenge Bedtime Procrastination.

Rache dem Alltag!

Wie das Wörtchen Revenge verrät, geht es darum, öden Tagen eins auszuwischen und sich nachts noch Freude und Freizeit zu holen – auf Kosten der Schlafenszeit.

Das wirksamste Gegenmittel: tagsüber für mehr Spaß und schöne Momente sorgen. Hilfreich sind auch bildschirmlose Abendrituale wie Lesen, Sudokus lösen oder das Trinken einer Tasse beruhigenden Kräutertees.

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Augen zu, noch keine Ruh?

Einer derart zeitintensiven Beschäftigung wie dem Schlaf sollten wir vermutlich volle Aufmerksamkeit widmen. Ziel ist natürlich, so gut und erholsam zu schlafen, dass wir morgens frisch und voller Tatendrang aus den Betten hüpfen. Aber da fängt die Krux auch schon an: Denn wer sich schlaflos hin und her wälzt oder mitten in der Nacht erwacht und nicht mehr einschlummert, schenkt den nächtlichen Unruhephasen ohnehin schon jede Menge Aufmerksamkeit – nur leider die falsche. Man ärgert sich über die unerwünschte Wachheit, fürchtet den kommenden Morgen und versucht krampfhaft in Morpheus Arme zu finden. Doch derart gestresst wird das meistens nichts.

 

Ruhe sanft – und ganz natürlich!

Dabei ist die Aufmerksamkeit viel besser in richtige Schlafhygiene und angenehme Entspannung investiert. Ein gut belüftetes Schlafzimmer, Abstand von aufwühlenden Tagesthemen und ein beruhigendes Abendritual begünstigen die Nachtruhe. Diese lässt sich zudem völlig stressfrei mit natürlichen Mitteln fördern, etwa durch eine ausgeklügelte Zusammenstellung einschlägig bewährter Pflanzenextrakte. Mit an Bord sind unter anderem Passionsblume, Hopfen und Schlafbeerenwurzel. Immer ein heißer Tipp für die Reise ins Land der Träume: das Schlafhormon Melatonin.

 

 

Wussten Sie, …

dass Schlafmangel am Steuer ähnlich gefährlich ist wie Alkohol? Nach 24 Stunden ohne Schlaf laufen Reaktionen so verlangsamt ab wie mit ein bis 1,2 Promille Alkohol im Blut.

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Der APOTHEKENKATALOG®

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GESUNDHEITSMAGAZIN

Blut unter Druck

Den eigenen Blutdruck nicht zu kennen ist mitunter ganz schön gefährlich. Wer hingegen regelmäßig misst, kann dem Druck auch gegensteuern – etwa mit Wirkstoffen aus der Natur.

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Die Haut-Revolution

Macht sich das Element Silicium in unserem Körper rar, lässt uns das schneller altern. Doch eine neuartige Gesichtspflege kann die Haut mit dem wichtigen Zellbaustein versorgen.

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Herz beweisen für die Haut

Unsere Haut signalisiert uns ihre Ansprüche ganz direkt – indem sie sich trocken, empfindlich oder gar dauerhaft entzündet zeigt. Mit spezieller Intensivpflege stimmen wir sie aber wieder versöhnlich.

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Stopp für Erkältungen

Klar, meistens sind Erkältungsviren schuld, wenn uns Halsschmerzen und Schluckbeschwerden plagen. Allerdings folgt der viralen nicht selten eine bakterielle Infektion. Deshalb ist es angebracht, nicht nur die Schmerzen zu lindern, sondern gleichzeitig die Erreger ins Visier zu nehmen – die Viren ebenso wie die Bakterien. Halstabletten mit einer speziellen dreifachen Wirkstoffkombination erfüllen diese Multitasking-Aufgabe mit Bravour.

Natürlich gut verträglich

Aber auch rein pflanzliche Arzneien können Viren bekämpfen, Symptome lindern und Erkältungen um bis zu drei Tage verkürzen. Grundlage dafür sind Extrakte von Färberhülse, Echinacea und Lebensbaum.

Ist der Schnupfen noch gar nicht richtig ausgebrochen, lohnt es sich, sowohl Abwehr- als auch Selbstheilungskräfte zu mobilisieren. Dafür haben sich Tropfen bewährt, in denen sich drei natürliche Wirkstoffe ideal ergänzen.

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Immun im Mund

Mund, Nase und Rachen sind für unerwünschte Eindringlinge wie offene Burgtore. Doch die Evolution hat vorgesorgt: Vorwiegend nützliche Mikroorganismen beanspruchen den Platz auf unseren Schleimhäuten. Sie bilden das orale Mikrobiom – die Mundflora – und sie haben etwas gegen Eindringlinge.

 

Lutschen für das Mikrobiom

Rund 800 bis 1.000 verschiedene Bakterienarten schalten als vorderstes Abwehrsystem Erreger mit gezielt aus. Doch ungesunde, zuckerreiche Ernährung sowie Medikamente schaden den kleinen Nützlingen. Daher ist es besonders in der Erkältungszeit sinnvoll, die Mundflora mit erwünschten Bakterien zu ergänzen. Zuckerfreie, probiotische Lutschtabletten mit Erdbeergeschmack machen diese Unterstützung zum Kinderspiel.

 

Wussten Sie, dass …

das nützliche Streptococcus salivarius K12 vom Aussterben bedroht ist? Zumindest in den Mündern von rund 60 Prozent der Bevölkerung verschwindet es mit dem Alter – was Atemwegsinfekte begünstigt.

 

So läuft es rund im Mund

 

Verstärkung für die Mundflora besteht im Idealfall aus zwei Komponenten:

Streptococcus salivarius K12

Hinter diesem sperrigen Namen verbirgt sich eine rundliche, unbewegliche Bakterienart, die für eine gesunde Mundflora unverzichtbar ist. Sie besiedelt Menschenmünder schon kurz nach der Geburt. Leiden Kinder immer wieder an HNO-Problemen, besitzen sie oft zu wenige dieser kleinen Verteidiger. Ein spezielles Probiotikum kann den Mangel beheben.

Vitamin D

Das „Sonnenvitamin“ spielt eine wichtige Rolle bei der Zellteilung – und auf diese ist unsere Mundschleimhaut besonders angewiesen. Denn nur wenn sie sich häufig erneuern kann, bildet sie eine wirksame Barriere gegen unerwünschte Eindringlinge.